Emma Heming feuert ihre Tochter Evelyn an, die inmitten von Bruce Willis‘ Gesundheitskrise eine neue Rolle übernimmt.

Die Töchter von Emma Heming und Bruce Willis wachsen schnell heran, und ihre Jüngste, Evelyn, übernimmt bereits ein wenig Verantwortung, während sie auf das Vorpubertätsalter zusteuert.

Am Donnerstag teilte Emma auf Instagram einen heiteren Moment während ihres Besuchs bei Barnes & Noble und scherzte, ihre elfjährige Tochter sei nun offiziell Teil ihres „Social-Media-Teams“. Der Post erschien im Rahmen der Promotion für ihr Buch „ The Unexpected Journey “ , einen Ratgeber für pflegende Angehörige, der ihnen helfen soll, die Herausforderungen der Demenzdiagnose eines geliebten Menschen zu meistern. Das Buch wurde zwei Jahre nach Bruces Demenzdiagnose im Jahr 2023 veröffentlicht.

Für ihren Ausflug wählte Emma einen lässig-schicken Look: Sie trug eine locker sitzende, dunkelblaue Jeans, ein strahlend weißes Hemd mit Kragen und darüber einen marineblauen Pullover. Weiße Sneaker, eine rote Umhängetasche und eine Pilotenbrille rundeten das Outfit ab. Ihr braunes Haar fiel ihr offen über die Schultern. In einer Instagram-Story filmte Emma sich selbst in einem Aufzug und scherzte: „Habe mein Social-Media-Team mit zu Barnes gebracht, alias meine elfjährige Evelyn.“

In dem Clip fragt Emma ihre Tochter, ob sie sich selbst filmt. Evelyn antwortet schnell: „Nein, nein, nein – ich bin wirklich konzentriert!“

Emma teilte außerdem ein kurzes Video, in dem Evelyn in der Kinderbuchabteilung stöberte und sich offensichtlich für Rick Riordans Percy-Jackson- Reihe begeisterte. Obwohl ihr Gesicht nicht zu sehen war, war sie aufgrund ihrer kurzen blonden Haare leicht zu erkennen. Emma kommentierte den Moment mit „Evelyn lebt das Percy-Jackson-Leben“ und erntete daraufhin von ihren Fans überschwängliche Lobeshymnen und Zuspruch in den Kommentaren.

Hinter den fröhlichen Schnappschüssen verbirgt sich eine zutiefst emotionale Familienrealität. Evelyn und ihre ältere Schwester Mabel, 13, gingen noch zur Grundschule, als sie von der Diagnose frontotemporale Demenz bei ihrem Vater erfuhren. Emma sprach offen darüber, wie schwer es war, ihren Töchtern die Krankheit zu erklären und ihnen später mitzuteilen, dass Bruce für eine spezialisierte Betreuung in eine eigene Wohnung umziehen müsse.

Bruce lebt nun in der Nähe und erhält rund um die Uhr Unterstützung – eine Entscheidung, die Emma als notwendig, aber herzzerreißend beschreibt. „So hatten wir uns die Zukunft nicht vorgestellt“, sagte sie und fügte hinzu, dass die Situation zwar allen Beteiligten helfe, sich gut zu entwickeln, der Schmerz darüber aber immer noch spürbar sei.

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